Ascom macht Gewinnsprung
Der Telekomzulieferer Ascom hat 2009 den Gewinn auf 24,4 Millionen Franken verdreifacht. Der Umsatz stieg um 5,5 Prozent auf 537,2 Millionen Franken, wozu die Übernahme der schwedisch-amerikanischen Softwarefirma TEMS von Ericsson massgeblich beitrug.
Trotz Gewinnsprung nicht mehr Dividende
Währungsbereinigt, zu konstanten Wechselkursen, verzeichnete Ascom ein Wachstum von 10,9 Prozent. Trotz des Gewinnsprunges will das Unternehmen das vierte Jahr in Folge keine Dividende entrichten, wie Ascom mitteilte. Denn das stark gewandelte Unternehmen solle weiter gestärkt werden.
«Finanziell gesund»
Ascom bezeichnet sich nach schwierigen Jahren wieder als finanziell gesund: Ende 2009 betrugen die flüssigen Mittel 127,7 Mllionen Franken, die Eigenkapitalquote erreichte 29,4 Prozent.
Im laufenden Jahr will die rund 2300 Mitarbeitenden zählende Gruppe den Umsatz weiter steigern. (luek, sda)
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