Musik und Handwerk in der Klangschmiede
Peter Roth bei einem Klang-Experiment. (SRF)
In der Klangschmiede wird die Herstellung von Schellen und Gongs als öffentlich zugängliches Schauhandwerk betrieben. Aber nicht nur metallische Instrumente werden dort gebaut, auch jene aus Holz: In der hauseigenen Schreinerei werden unter anderem Hackbretter hergestellt.
In einem 4-tägigen Kurs kann man sein eigenes Hackbrett bauen. Die ehemalige Klostermühle hat auch einen Experimentierraum, in welchem man Klänge in Farben und Bildern wahrnehmen kann.
Wertvolles erhalten und Neues lernen
Ziel sei es, seltene Instrumentenherstellungen wie jene der Schellen zu erhalten und den Besuchern die KlangWelt näher zu bringen, sagte Peter Roth, Leiter der KlangWelt Toggenburg. Kauf und Umbau der Klangschmiede kosteten 2,6 Millionen Franken. (furl, sda)
