Rendez-vous vom Donnerstag, 9.9.2010, 12.30 Uhr
Präsident Obama ist dieser Tage vor allem Wahlkämpfer. Landauf, landab bringt er seine Wirtschaftspolitik unters Volk: 50 Milliarden Dollar für Infrastrukturverbesserungen, 100 Milliarden für Forschung und Entwicklung, 200 Milliarden Hilfen für kleine und mittlere Unternehmen. Alles finanziert durch strengere Besteuerung vor allem der Öl- und Gasindustrie.
Mittwoch, 8.9.2010
50 Milliarden Dollar für Strassen und Schienen, höhere Steuern für Reiche - mit diesen und anderen Vorhaben will US-Präsident Obama die Konjunktur ankurbeln. Seine Pläne stossen jedoch auf heftigen Widerstand.
Dienstag, 7.9.2010
Zwei Monate vor den Kongresswahlen hat US-Präsident Obama ein 50 Milliarden Dollar schweres Infrastruktur-Programm angekündigt. Von dem Geld sollen Strassen, Eisenbahnlinien und Flughäfen ausgebaut werden.
Echo der Zeit vom Mittwoch, 1.9.2010, 18.00 Uhr
Manche sprechen schon vom Midterm Meltdown, einem veritablen Einbruch, der Barak Obamas Demokraten bei den Parlamentswahlen im November - den so genannten Midterms - bevorstehe.
Rendez-vous vom Mittwoch, 1.9.2010, 12.30 Uhr
Am Dienstagabend hat US-Präsident Obama das Ende des amerikanischen Kampfeinsatzes im Irak verkündet. Es war keine Triumpfrede zur Nation, sondern eher eine bittere Bilanz der hohen Kriegskosten.
Mittwoch, 1.9.2010
US-Präsident Obama hat den Irak-Krieg der USA offiziell beendet. In seiner Rede an die Nation zog er zugleich eine bittere Bilanz über den Krieg und gedachte der über 4400 getöteten US-Soldaten.
Montag, 30.8.2010
Fünf Jahre nach der Verwüstung von New Orleans durch den Hurrikan «Katrina» hat US-Präsident Obama der Stadt weitere Unterstützung beim Wiederaufbau versprochen. Er sprach auch von beschämendem Versagen der Regierung.
Sonntag, 29.8.2010
Die Erinnerung ist noch immer wach. Am fünften Jahrestag des verheerenden Hurrikans «Katrina» hat die USA der Opfer Jahrhundert-Katastrophe in New Orleans gedacht.
Letztes Update: Sonntag, 29.8.2010
Zwei Monate vor den Kongresswahlen hat die Rechte gegen US-Präsident Barack Obama mobilisiert. Mehrere Zehntausend demonstrierten in Washington.
Echo der Zeit vom Sonntag, 29.8.2010, 18.00 Uhr
Zehntausende haben sich am Wochenende vor dem berühmten Lincoln-Memorial in Washington versammelt. Sie folgten dem Ruf des rechtspopulistischen weissen TV-Moderators Glenn Beck. Und zwar exakt am gleichen Ort und am 47.Jahrestag der berühmten «I-have-a-Dream Rede» des schwarzen Bürgerrechtlers Martin Luther King.