Regionaljournal Graubünden: Montag, 8.2.2010, 17.30 Uhr
Eine fünfköpfige Familie aus dem Kosovo ist von den Bündner Behörden ausgeschafft worden. Die Familie war seit Jahren in der Schweiz, die Kinder waren gut integriert. Während Asylorganisationen für diesen Entscheid überhaupt kein Verständnis haben, verteidigt der Kanton sein Vorgehen.
Regionaljournal Zentralschweiz Montag, 8.2.2010, 17.30-18.00 Uhr, DRS 1
Die Luzerner Polizei hat eine achtköpfige Clique ermittelt, die in Hochdorf an Sprayereien, Schlägereien und Einbrüchen beteiligt gewesen sein soll. Die 14 bis 21 Jahre alten Jugendlichen und Erwachsenen sollen auch illegal Betäubungsmittel konsumiert haben. Gemäss Mitteilung der Luzerner Polizei war die Bande im Dezember 2009 und im Januar 2010 aktiv. Die acht Personen versprayten in unterschiedlicher Zusammensetzung Schulhäuser und Bahnhöfe.
Regionaljournal Aargau Solothurn Montag, 8.2.2010, 17.30-18.00 Uhr, DRS 1
Jedes vierte Haus, welches neu gebaut wird, wird nach Minergie-Standard gebaut. Tendenz steigend. Minergie wird für die Baubranche demnach je länger je wichtiger. In Rupperswil hat sich ein Architekturbüro vor 5 Jahren sogar ganz auf Minergie spezialisiert. Ein besonders energieeffizientes Haus steht in Untersiggenthal. Dieses ist nicht nur nach Minergie-Standard gebaut, es ist zusätzlich auch ein kleines Sonnenkraftwerk.
Regionaljournal Zentralschweiz Montag, 8.2.2010, 17.30-18.00 Uhr, DRS 1
Anders als die Schwyzer müssen die Luzerner nicht um ihre Fasnachtsgottesdienste bangen. Das zuständige Bistum Basel kennt diesbezüglich keine Regeln, die Fasnacht und das Christentum gehöre zusammen. Im Bistum Chur dagegen untersagte Bischof Vitus Huonder den Narrengottesdient in Schwyz und lädt auch andere Pfarreien ein, ihre Fasnachtsgottesdienste zu überdenken. In kirchlichen Kreisen wächst derweil der Widerstand gegen Bischof Vitus Huonder - der Konflikt erinnert an die Auseinandersetzung mit Bischof Wolfgang Haas.
Regionaljournal Ostschweiz: Montag, 8.2.2010, 17.30 Uhr
Knall- und Rauchpetarden gehören an Sportveranstaltungen schon fast zum Alltag. Solche pyrotechnischen Gegenstände sind gefährlich und ihre Entschärfung muss geübt werden. Polizisten der Stadtpolizei St. Gallen lernen darum an einer speziellen Schulung den Umgang mit Pyrotechnik.
Regionaljournal Graubünden Montag, 8.2.2010, 17.30-18.00 Uhr, DRS 1
Die Zahl der Arbeitslosen hat in Graubünden im Januar leicht abgenommen: 2007 Personen waren laut Angaben des Kantons gemeldet, das sind 101 weniger als im Dezember. Die Arbeitslosenquote liegt bei 2,0 Prozent, der Schweizer Durchschnittswert ist mehr als doppelt so hoch. Leicht zugenommen hat im Januar die Zahl der Kurzarbeitenden, sie liegt bei 1074 Personen.